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Vom Mitarbeiter zum VorgesetztenTraining für eine neue Aufgabe

Zur Situation

Während bisher zum überwiegenden Teil Ihre fachlichen Kenntnisse den Erfolg Ihrer Arbeit bestimmten, stehen als neue Führungskraft nun soziale Kompetenz und methodische Kenntnisse der Mitarbeiterführung im Vordergrund. 

Ihre Aufgaben ändern sich und gleichzeitig treten Sie in eine neue Beziehung zu Ihrem Umfeld. Wie können Sie mit dieser neuen und ungewohnten Situation effizient und effektiv zum Nutzen des Unternehmens umgehen?

Setzen Sie sich mit dieser neuen Situation auseinander und erlernen Sie die Schlüsselqualifikationen für einen erfolgreichen Einstieg in den Führungsalltag. Sie erfahren, was Führung ausmacht und wie Sie sich als Führungskraft positionieren. Nur wer sich selbst und seine Rolle als Vorgesetzter reflektiert, kann bewusst und aktiv führen.

Kommen Sie als angehende Führungskraft in das Festo Lernzentrum in St. Ingbert und erleben Sie dort Bernd Grossmann als Führungskräfte-Trainer.

Trainingsziele

Sie erhalten einen Überblick über diese Führungswerkzeuge - Schlüsselqualifikationen für den Führungserfolg - und haben zahlreiche Gelefenheiten, die Werkzeuge auch zu trainieren:

  •  Mitarbeiter motivieren
  • Sachgerecht loben und kritisieren (Formen von Feedback) 
  • Ziele nachhaltig vereinbaren 
  • Konflikte bereinigen 
  • Besprechungen leiten 
  • Delegieren und informieren  

Trainingsinhalt

  • Die neue eigene Führungsrolle: Bisherige Erfahrungen mit Vorgesetzten, mit neuen Führungskräften und Mitarbeitern – Was erwarten alte Kollegen von ihrem neuen Vorgesetzten?
  • Was wirkt auf das bestehende und neue Verhältnis zwischen Nachwuchsführungskraft und Kollegen in den verschiedenen Hierarchieebenen ein?
  • Situationsanalyse: In welcher spezifischen Situation befindet man sich aktuell?
  • „Erster unter Gleichen“: Erwartungen an Nachwuchsführungskräfte – von alten und neuen Kollegen? Erwartungen an mich selbst?
  • Stellenwert von Fachwissen und sozialer Kompetenz der neuen Führungskraft 
  • „Regierungserklärung“ erstellen: Vorhaben definieren und Grundsätze festlegen
  • Analyse des eigenen Führungsstils – Reflektieren über das eigene Führungsverhalten – Abgleich Selbst- und Fremdbild – Eigene Stärken erkennen und anschliessend gewinnbringend einsetzen können
  • Welche Art von Autorität / Respekt will ich als Vorgesetzter aufbauen? 
  • Typische Konfrontations- und Konfliktsituationen im Team und deren Lösung sowie

Zielgruppe

Nachwuchskräfte, die einen Wechsel in eine Führungsrolle vollzogen haben oder eine solche Rolle künftig übernehmen werden. 

Methoden

Interaktive Lehrvorträge vom Trainer; Leitfäden vorstellen und trainieren; 

Arbeiten und Übungen in Kleingruppen; Diskussion und Austausch zu den Trainingsbausteinen; Erfahrungsaustausch

Aus der täglichen Führungsarbeit greifen wir Gesprächsanlässe mit dem MItarbeiter auf und trainieren dazu hilfreiche Verhaltensmuster.

Jeder Teilnehmer erhält, abgestimmt auf sein gezeigtes Verhalten, mehrere Verbesserungsideen durch den Trainer.

So ist Lernerfolg garantiert!

Dauer 

2 Präsenztage

Zielgerichtet Mitarbeitergespräche führenDas Gespräch als Flaschenhals in der MItarbeiterführung

Zur Situation

Um Unternehmensziele zu verwirklichen, sind regelmäßige und systematische Gespräche mit allen Mitarbeitern ein bewährtes Instrument guter Mitarbeiterführung. Durch die Integration von Zielvereinbarungen fällt es sowohl der Führungskraft als auch dem Mitarbeiter leichter, entsprechend zu agieren. Das schafft Transparenz, strukturiert die Zusammenarbeit und führt zu einer Stärkung der Motivation. 

Mit dem regelmäßig durchgeführten Mitarbeitergespräch kann der Vorgesetzte seinem Mitarbeiter einen Weg aufzeigen: „Es lohnt sich für Sie, mit mir eine „strategische Allianz“ einzugehen: Ich will Ihnen helfen und Sie fördern - die gleiche Einstellung erwarte ich mir von Ihnen!“

Zudem ermöglichen die Erkenntnisse aus dem Mitarbeitergespräch dem Vorgesetzten, sein Führungsverhalten weiter zu optimieren.

Die Ergebnisse strategisch geplanter Mitarbeitergespräche helfen der Personalabteilung, ihre personalpolitischen Maßnahmen noch fundierter zu gestalten.

Trainingsziele

Die Teilnehmer können durch wirkungsvoll geführte Mitarbeitergespräche

  • personalpolitische Entscheidungen wie Versetzung, Beförderung und Kündigung,
  • Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung bzw. Arbeitsplatzgestaltung sowie
  • Entgeltdifferenzierungen bei ihren Mitarbeitern initiieren, durchführen und kontrollieren.  
  • eine vertrauensvolle Vorgesetzten-Mitarbeiterbeziehung herstellen und motivierend wirken
  • ihrem Mitarbeiter - positiv wie negativ - alle Aspekte seiner Arbeitsleistung präzise rückmelden
  • Urteilsverzerrungen erkennen und verhindern

Trainingsinhalte

  • Ziele der Personalbeurteilung: Arbeitsverhalten und Arbeitsergebnis
  • Beurteilungskriterien: Personale Eigenschaften, verhaltensbezogene Kriterien, Beurteilung der Leistungsergebnisse
  • Präzise - positive wie negative - Rückkopplung geben: Umfassendes analysieren der Arbeitsleistung, Zielerreichungsgrad beurteilen, Abweichungen analysieren, adäquates Vereinbaren von Veränderungsmaßnahmen
  • Führen durch Zielvereinbarungen
  • Einbeziehung der Betroffenen in den Prozess der Beurteilung und Herstellen einer auf Vertrauen basierenden Vorgesetzten-Mitarbeiterbeziehung, Gesprächssituationen angstfrei gestalten
  • Möglichkeiten der Gesprächsbeeinflussung: Aktives Zuhören und motivierend Fragen stellen
  • Erfolgreicher Umgang mit individuell unterschiedlichen Typen von Mitarbeitern
  • Urteilsverzerrungen verhindern:

Wahrnehmungstendenzen erkennen (Stimmungszustand, Selbstwahrnehmung, durch Abwehrmechanismen bedingte Verzerrungen); Techniken der Eindruckssteuerung des zu beurteilenden Mitarbeiters erkennen; Sympathie- und Übertragungsphänomene wahrnehmen: Verzerrungen in der  Interaktion zwischen Beurteiler und Beurteiltem

Zielgruppe

Nachwuchskräfte, die einen Wechsel in eine Führungsrolle vollzogen haben oder eine solche Rolle künftig übernehmen werden. 

Methoden

Interaktive Lehrvorträge vom Trainer; Leitfäden vorstellen und trainieren; 

Arbeiten und Übungen in Kleingruppen; Diskussion und Austausch zu den Trainingsbausteinen; Erfahrungsaustausch

Aus der täglichen Führungsdialogen greifen wir Gesprächsanlässe auf und trainieren dazu situationsgerechtes Argumentieren, Mitarbeiterbedenken zu entkräften und Mitarbeiter zu motivieren..

Jeder Teilnehmer erhält, abgestimmt auf sein gezeigtes Verhalten, mehrere Verbesserungsideen durch den Trainer.

So ist Lernerfolg garantiert!

Dauer 

2 Präsenztage